Ergebnisse des Berliner Klinik-Rankings online!

Liebe Berliner und Brandenburger PiA,

auf www.piaforum.de/klinikvergleich findet Ihr die Ergebnisse der diesjährigens Klinik-Rankings. Es gibt klare Gewinner und auch klare Verlierer. Wir raten Euch dazu, die Kliniken/Einrichtungen auf deren Umfrage-Ergebnisse aufmerksam zu machen und damit zu versuchen Eure eigene Verhandlungsposition zu stärken. Informiert Euch gut, bevor ihr eine Stelle für die praktische Tätigkeit wählt.

Diskutiert die Ergebnisse hier: http://piaforum.de/2014/11/ergebnisse-des-berliner-klinik-rankings-online/

Wir möchten diese Ergebnisse in viele Kanäle bringen und brauchen dazu Eure Unterstützung. Wenn ihr mithelfen möchtet, meldet Euch per E-Mail an berlin@piaforum.de

Viele Grüße

Eurer Sprecher-Team des Berliner PiA-Forums: Hannah, Julia, Carolina, Mira & Manuel

BUNDESWEITER PIA-PROTEST am 4.11. um 18 Uhr!

Am Dienstag, den 4.11. wird es um 18 Uhr einen bundesweiten und verbändeübergreifenden PiA-Protest gemeinsam mit Psychologie-Studierenden geben, um auf die prekäre Lage der PiA aufmerksam zu machen. Alle Infos zum Event gibt es hier: https://www.facebook.com/events/648626158584315/

Liebe PiA-Engagierte,

hiermit wollen wir Euch auf den geplanten PiA-Protest am 4. November
2014 um 18:00 Uhr aufmerksam machen!
Wir hoffen wir auf rege Beteiligung in möglichst vielen Städten
Deutschlands.
Bereits zugesagt haben Bamberg (Gabelmann), Düsseldorf (Vor dem Haus der
Universität, Schadowplatz 14) und Trier (Am Kornmarkt).
Wir haben ein facebook-Event erstellt, auf dem wir weitere Städte und
genaue Ort bekannt geben werden:
https://www.facebook.com/events/648626158584315/ Ihr seid herzlichst
eingeladen, dort möglichst viele Leute hinzuzufügen.

Wenn ihr Fragen und/ oder Anregungen habt, wendet euch gern an Meret:
meret.seelbach@gmx.de
Kommt am 4. November und protestiert mit uns!

Organisiere auch etwas in Deiner Stadt und schicke Fotos davon an info@piapolitik.de

Mit Praktikanten gegen Depression

Die Süddeutsche Zeitung hat über unsere unhaltbare Situation berichtet: http://www.sueddeutsche.de/politik/psychotherapeuten-in-deutschland-mit-praktikanten-gegen-depression-1.2134915

Neues zum Klageverfahren – Urteil in Köln

Das Arbeitsgericht in Köln hat entschieden, dass ein PiA keinen Anspruch auf Entgeltzahlung für die praktische Tätigkeit habe (hier ein Link zur Pressemitteilung). Es könnte jedoch sein, dass dieses Urteil nicht rechtskräftig wird, sondern in die zweite
Instanz geht. Auch die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor.

Hier gibt es weitere hilfreiche Informationen zu Klagemöglichkeiten des Berufsverbands VPP im BdP.

PSYCHOTHERAPEUTEN & PIA-DEMO BERLIN am 25.9.!!!

Liebe Berliner PiA,

hier gibt es aktuelle Infos zur Demo am nächsten Donnerstag in Berlin! Kommt zahlreich und leitet bitte die Information weiter.

Es wird einen Redebeitrag zur Situation der PiA geben. Packt Eure T-Shirts, Pfeiffen und Schilder aus und kommt mit!

Aktionstag Psychotherapie 25. September 2014

Liebe Teilnehmer des Aktionstages,

der Aktionstag rückt näher und mittlerweile können wir über 1100 Anmeldungen verzeichnen.

Ablauf:

  • 12.00 – 12.30 Uhr
    Treffen am Potsdamer Platz (Hauptplatz S-Bahnhof an der grünen Uhr) und Ausgabe der T-Shirts
  • 12.50 Uhr
    Auftakt & Begrüßung
  • 13.00 Uhr
    Start des Demonstrationszug
  • 16.00 Uhr
    Abschlusskundgebung vor dem BMG

Route

  • Leipziger Straße
  • Friedrichstraße
  • Dorotheestraße
  • Wilhelmstraße
  • Luisenstraße
  • Reinhardtstraße (GKV Spitzenverband)
  • Friedrichstraße (Abschlusskundgebung BMG)

Eigene Plakate, Slogans etc. sind erwünscht!

Der Demonstrationszug wird lautstark durch die Samba-Gruppe „Sapucaiu no Samba“ unterstützt

  • Vor dem BMG wird auch eine Protestnote übergeben, in der alle Forderungen noch einmal ausführlich und nachvollziehbar aufgeführt sind.

Natürlich werden die Handzettel und weitere Informationen auch auf die Aktionstag-Homepage eingestellt (www.aktionstag-psychotherapie.de).

 

Noch 6 Tage!

Einladung zum 6. PiA-Politik-Treffen

Liebe PiA,

das Organisations-Team des PiA-Politik-Treffen lädt herzlich zum nächsten Treffen am 22.09.2014 in Berlin ein!

Beim Treffen sollen Mindestanforderungen der PiA an die Ausbildungsreform formuliert werden. Darüber hinaus gibt es eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie beantwortet Ihr Modell unsere Forderungen?“ mit:

– Wolfgang Dube (ver.di),
– Peter Freytag (VPP im BDP),
– Barbara Lubisch (DPtV),
– Marc Wedjelek (BKJ)

Hier geht es zur Online-Anmeldung zum Treffen. (Spontan-Anmeldungen noch bis Sonntag, 21.9., 18 Uhr möglich!!!)

Hier gibt es die Einladung mit mehr Information zum Treffen und zur Reform.

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 

STOPP: PiA nicht vergessen!

Bei einer kleinen Aktion im Rahmen des Aktionsmonats Juni stellte die Protestgruppe PiA für gerechte Bedingungen! in Berlin reformrelevante Grundforderungen vor. Dazu wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Fachtagung vor dem Eingang abgefangen und mit den PiA-Forderungen gebrieft. Diskutiere mit, was Du von den Forderungen hälst oder lade Sie dir als PDF herunter.

Leistungsgerechte Vergütung

Praktische Tätigkeit:Anna arbeitet in einer Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie mit öffentlichem Versorgungsauftrag für wenig Geld und zu ausbeuterischen Bedingungen. Sie leistet dort 1200 der 1800 Stunden der “Praktischen Tätigkeit” ab, die gesetzlich durch das PsychThG vorgeschrieben sind. In der Klinik leitet sie Gruppentherapien und führt Einzelgespräche mit PatientInnen, also normale psychotherapeutische Arbeit.

Die Praktische Tätigkeit muss angemessen vergütet werden! Wir fordern tarifliche Bezahlung in Anlehnung an den Tarifvertrag für Assistenzärzte. PiA müssen als eigenständige Berufsgruppe im Stellen- und Budgetplan der Kliniken existieren. Die Tätigkeiten eines PiA sind auch mit Blick auf die abgeschlossene akademische Ausbildung leistungsgerecht zu bezahlen! Ein Studium muss sich lohnen! Wir sind gegen eine Bezahlung der Praktischen Tätigkeit auf Mindestlohnniveau. Psychotherapie, auch die werdender Psychotherapeuten, ist keine Niedriglohntätigkeit! Kurz gesagt: Wir wollen auch einen Kittel, aber uns die Farbe selbst aussuchen!

Ambulante Behandlungsstunden:Nach den 1800 Stunden der Praktischen Tätigkeit muss Anna 600 Stunden ambulante Therapie leisten. Diese macht sie in der Ambulanz ihres Ausbildungsinstituts. Hierfür erhält sie im Schnitt nur 40 der etwa 80 €, die die Krankenkasse dafür zahlt. Die andere Hälfte behält das Ausbildungsinstitut für „Verwaltungskosten sowie Raummiete“ ein.

Wir fordern die Bezahlung der Therapiestunden abzüglich der tatsächlichen Kosten für Verwaltung und Raummiete. Diese können bei einer durch Dutzende PiA ausgelasteten Institutsambulanz realistisch betrachtet nicht bei 40 € pro Behandlungsstunde liegen. Der Großteil der Ausbildungsinstitute verdient beträchtlich Geld mit der Therapie durch PiA, ohne dass diese eine entsprechende Gegenleistung dafür erhalten.

Praktische Tätigkeit neu denken

Status klären: PiA sind PsychologInnen oder PädagogInnen mit akademischem Abschluss auf Diplom- oder Master-Niveau. Max wird in seiner Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie jedoch als Praktikant behandelt, ohne Vergütung, ohne Arbeitnehmerrechte und ohne klare Zuständigkeiten und Zuständige auf seiner Station.

Wir fordern eine (eingeschränkte) Behandlungsberechtigung ab Tag 1 unserer Ausbildung, denn dies entspricht unserer Arbeitsrealität. Ob der dazu befähigende Abschluss Master, Staatsexamen oder Approbation heißt, ist dann sekundär. Was wir aber wichtig finden: Die Schaffung und Eingruppierung einer Berufsgruppe PiA inklusive aller Arbeitsrechte und –pflichten und die Schaffung klarer Zuständigkeiten auf Station! Die Praktische Tätigkeit muss hierfür mit der theoretischen Ausbildung verzahnt sein. Plätze für die Praktische Tätigkeit müssen während der Ausbildung innerhalb von drei Monaten garantiert sein! Wir wollen die Einrichtungen frei wählen und uns nicht auf bestimmte sozialrechtliche oder stationäre Formen beschränken. Wir fordern sowohl von Kliniken als auch von Ausbildungsinstituten ein nachvollziehbares – der Arbeitsrealität entsprechendes – Konzept der Ausbildung und nicht der Ausbeutung.

Supervision gewährleisten:Gerade zu Beginn ihrer Ausbildung steht Anna mit der Verantwortung für ihre Station mit 30 Patientinnen und Patienten alleine da. In ihrer Klinik mangelt es an Zeit und Willen für ausreichende Supervision. Einheitliche Regelungen gibt es dazu nicht. Oft schieben die Ausbildungsinstitute die Verantwortung den Kliniken zu und umgekehrt. Anna hilft das wenig.

Wir fordern, dass sich die Supervision über die gesamte Ausbildung im Verhältnis 1:4 (d.h. 1 Supervisionsstunde auf 4 Einzel- bzw. Gruppentherapiestunden) erstreckt und ohne versteckte Zusatzkosten gewährleistet wird – denn sie ist Teil unserer Arbeit. Die Supervision kann nur durch approbierte PsychotherapeutInnen erfolgen, denn von ihnen wollen wir lernen. In Kliniken und Kooperationseinrichtungen für die Praktische Tätigkeit müssen dazu approbierte Kolleginnen und Kollegen in ausreichender Zahl tätig sein, um den Ausbildungscharakter zu gewährleisten.

Ausbildung in die öffentliche Hand

Max fragt sich manchmal, warum er überhaupt für seine Ausbildung 30.000 € privat zahlen muss und kaum verdient und seine Kollegin Sabine als Assistenzärztin vom Anfang an 3.800 € monatlich verdient. Dabei sind doch beide während ihrer Ausbildung im öffentlichen Gesundheitswesen tätig.

Die Qualifizierung im Beruf des Psychotherapeuten bzw. der Psychotherapeutin ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, deren Kosten auch gesamtgesellschaftlich zu tragen sind. Dazu gehören Kosten für die Vermittlung von theoretischen Inhalten, für die Supervision und die Vergütung der praktischen Tätigkeit. Wir fordern unsere approbierten KollegInnen in Kliniken auf, nicht zu ruhen, bis alle Ihre PiA eine adäquate Vergütung bekommen. Die Ausbildungsinstitute fordern wir auf, ihre Rechnungen an die Gesellschaft und nicht an uns zu schicken! Lassen Sie uns die Selbstausbeutung innerhalb des Berufsstands beenden!

 

Klinikvergleich: Umfrage zur praktischen Tätigkeit in Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Berliner PiA,

das Berliner PiA-Forum bittet, an einer Umfrage zur praktischen Tätigkeit teilzunehmen. Die Umfrage nimmt ca. 3 Minuten Zeit in Anspruch. Dabei ist es egal, ob Du bereits deine praktische Tätigkeit abgeschlossen hast oder gerade noch mittendrin bist. Daraus soll ein Berliner Klinik-Ranking gebastelt werden. Bis zum 06.08.2014 kann man an der Umfrage teilnehmen. Wenn Du in mehreren Einrichtungen oder Kliniken warst, kannst Du die Umfrage mehrmals durchführen. Du kannst auch Kliniken bzw. Einrichtungen aus Brandenburg oder anderen Bundesländern angeben.

Hier zur Umfrage: http://piaforum.de/klinikvergleich

BERLIN beim Aktionsmonat dabei!

Am 25.6. ab 09:30 Uhr bis ca. 11 Uhr, vor dem Auditorium des Jacob- und Wilhelm-Grimme-Zentrums, Geschwister-Scholl-Str. 1/3, 10117 Berlin. Wir machen bei einer Reform-Veranstaltung unseren eigenen Berufsstand nochmal mit Flyern auf die PiA-relevanten Themen aufmerksam, die eine Reform für uns lösen muss.

UPDATE: Hier die Fotos zur Aktion:

Aktions-Vorbereitungstreffen in Berlin am 17.6. 20 Uhr

Liebe Berliner PiA,

in einer kleinen feinen Aktion wollen wir unseren eigenen Berufsstand nochmal auf die Themen aufmerksam machen, die für uns als PiA, v.a. in Berlin, relevant und wichtig sind.

Dazu treffen wir am Dienstag, 17.06.2014, um 20 Uhr, im Café k-fetisch in Neukölln (U Rathaus Neukölln) zum Vorbereitungstreffen. Hier zum Facebook-Event

Die geplante Aktion soll am 25.6. am Vormittag stattfinden.

Themen des Vorbereitungstreffen:

  • Besprechung der Inhalte und Forderungen
  • Wer macht was? Aufgabenverteilung und Aktionsplanung

Wir freuen uns auf Euch!

Was Praktikanten verdienen…

Ein Projekt von jetzt.sueddeutsche.de erhebt aktuelle zu Praktikantenverhältnissen inkl. Verdienst und Tätigkeiten.

Postet dort, was ihr verdient und was ihr tut! (Die Informationen bleiben anonym.) – waspraktikantenverdienen.tumblr.com

Wie werden Praktikanten bezahlt? Was müssen sie dafür tun? Lernen sie dafür etwas während des Praktikums? Oder werden sie nur als billige Arbeitskräfte ausgebeutet? Wo macht man gute Praktika? Wo schlechte? Hier sammelt jetzt.de ANONYM Erfahrungen.

Wir sind keine Praktikanten!

Nachdem das letzte PiA-Politik-Treffen nach kontroverser Diskussion beschlossen hat, eine Stellungnahme zum Mindestlohngesetzentwurf zu verfassen, gab es jetzt eine indirekte Reaktion des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Auf die Frage der Abgeordneten Brigitte Pothmer (Grüne): “[…] beabsichtigt die Bundesregierung, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung vom geplanten gesetzlichen Mindestlohn auszunehmen?” antworte das Ministerium wie folgt:

“Nach dem Entwurf der Bundesregierung gilt das Mindestlohngesetz für Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung haben daher ab dem 1. Januar 2015 einen Anspruch auf eine Vergütung nach dem Mindestlohngesetz, wenn sie in einem Arbeitsverhältnis beschäftigt werden. Darüber hinaus sieht der Gesetzentwurf vor, dass Praktikantinnen und Praktikanten im Sinne des § 26 Berufsbildungsgesetz als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Sinne des Mindestlohngesetzes gelten und damit einen Anspruch auf den Mindestlohn haben. Nach § 7 Psychotherapeutengesetz findet allerdings das Berufsbildungsgesetz auf die psychotherapeutische Ausbildung keine Anwendung. lm Übrigen stellt die Gesetzesbegründung klar, dass sog. Berufspraktika nicht vom Mindestlohn erfasst werden.”

Was genau heißt das für uns PiA? Wenn wir einen Arbeitsvertrag haben, dann bekommen wir Geld? Das wussten wir auch schon vorher!

Der Spiegel und andere Medien berichten heute von Frau Nahles, die keine Ausnahmen beim Mindestlohn möchte:

“Ich werde das Modell der ‘Generation Praktikum’ beenden”, kündigte die Ministerin in der Zeitung an. Wer eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, werde “nicht mehr monatelang für lau ausgenutzt werden”. (zum Spiegel-Artikel)

Damit stehen sich jetzt eine schwammige und uneindeutige Aussage des Ministerium und eine sehr deutliche Aussage der Ministerin gegenüber.

Liebe Frau Nahles, bekommen wir denn nun mindestens Mindestlohn als Psychotherapeuten in Ausbildung (obwohl uns als Psychologen/Pädagogen eigentlich ein viel höheres Tarifgehalt zu stünde) oder nicht?

Worum es aber vor allem geht: Wir sind keine Praktikanten! Auch wenn viele von uns unter Praktikantenverträgen in Krankenhäusern tätig sind, ist unsere Tätigkeit vergleichbar mit der “praktischen Tätigkeit” der Ärzte in Weiterbildung (Assistenzärzte). Als Psychologen übernehmen wir in den Kliniken oft testpsychologische Diagnostik, neben therapeutischen Tätigkeiten unter Supervision. Gerade wird im Bundestag und in den Ausschüssen zum Thema Mindestlohn diskutiert! Lasst uns jetzt der Politik zeigen, dass wir Arbeitnehmer sind und mindestens Mindestlohn verdienen!

PiA machen Theater! Aktionsmonat im Juni!

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Aktionsmonat Juni und ein heißer Sommer mit vielen Veranstaltungen, Aktionen und Diskussionen rund um die Ausbildungsreform startet! Wenn Du in Deiner Stadt auch eine Aktion organisieren möchtest, schreibe an Ariadne vom bvvp und an info@piapolitik.de – Aktionsideen findet ihr hier: http://piapolitik.de/aktion-2014/

zum Facebook-Event

ALLE FOTOS BEI FACEBOOK

Vergangene Aktionen im Juni:

  • BERLIN: Mittwoch, 25. Juni 2014 vor dem Auditorium des Grimme-Zentrums (HU-UB): STOPP: PiA nicht vergessen!

Bei einer kleinen Aktion im Rahmen des Aktionsmonats Juni stellte die Protestgruppe PiA für gerechte Bedingungen! in Berlin reformrelevante Grundforderungen vor. Dazu wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Fachtagung vor dem Eingang abgefangen und mit den PiA-Forderungen gebrieft. Diskutiere mit, was Du von den Forderungen hälst oder lade Sie dir als PDF herunter.

  • MÜNSTER: Mittwoch, 4. Juni 2014, 19 Uhr in der Stubengasse: “PiA machen Theater”

Mit einem pantomimischen Straßentheater machen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) überall in Deutschland auf ihre prekäre Situation aufmerksam – auch in Westfalen-Lippe.

Die PiA erbringen in den Kliniken vollwertige Leistungen in der Patientenversorgung – verantwortlich und überwiegend selbstständig. Für eine Vollzeitstelle gibt es vielerorts keine Vergütung oder höchstens eine Art Praktikantenentschädigung.

In der Protestaktion zeigt sich erneut die Kampfbereitschaft der angehenden PP und KJP. Vertreten sind neben Dr. Anne-Christin Kunstleben und Sandra Kunz vom DPtV Vorstand der Landesgruppe WL die gewählten PiA-Vertreter der hiesigen Ausbildungsgänge. Sie fordern angemessene Bezahlung der praktischen Tätigkeit und Masterniveau als Zugangsvoraussetzung zur Ausbildung.

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  • HAMBURG: Mittwoch, 4. Juni um 18:30 Treffen bei Starbucks/Rathausmarkt – 19 Uhr Flashmob II Rathausmarkt

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  • TRIER: Mittwoch, 4. Juni von 18 bis 19 Uhr: Motto „Ihr sitzt auf der Couch, wir auf der Straße!“ von 18 bis 19 Uhr  – Wann? 18 bis 19 Uhr Wo? KornmarktWie könnt ihr uns helfen? – Alle kommen und sich um unsere Couch, die wir aufstellen werden, auf den Boden setzen. Was ihr mitbringen könnt: Alles was zum Thema passt (Banner, Plakate etc.).
    Mehr Info: https://www.facebook.com/events/398678236942065

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  • MARBURG: Mittwoch, 4. Juni Motto “Sie sitzen auf der Couch – wir auf der Straße”. Ab ca. 18:45 (um 19:00 Uhr beginnt die Aktion) zum Marktplatz zu kommen und mitdemonstrieren! Das Mitbringen von Transparenten etc. ist erwünscht!Liebe PiAs, am 04.06. sollen wieder deutschlandweit PiA-Protest-Aktionen stattfinden. Wir von der Fachschaft Psychologie wollen diesmal unter dem Motto “Sie sitzen auf der Couch – wir auf der Straße” auch in Marburg eine Aktion veranstalten. Um dem Ganzen Substanz zu verleihen brauchen wir natürlich Eure Unterstützung. Daher möchten wir Euch einladen am 04.06. um ca. 18:45 (um 19:00 Uhr beginnt die Aktion) zum Marktplatz zu kommen und mitzudemonstrieren. Die Demo bleibt stationär. Im Wesentlichen wollen wir eine Brief-Aktion machen, bei der Briefe an den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises geschrieben werden (siehe Anhang). Und es sollen Info-Flyer an Passanten verteilt werden. Das Mitbringen von Transparenten etc. ist erwünscht! Liebe Grüße, Eure Fachschaft Psychologie
  • WÜRZBURG, PiA wollen auch ein Stück vom Kuchen 

Aktionsbericht vom 01.06.2014

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Tarifverhandlungen für PiA in Baden-Württemberg erfolgreich

Video

Mehr Info auf den ver.di-Seiten und als Video beim SWR

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg) informiert:

Stuttgart, 6. Mai 2014 – Verhandlungsergebnis für Uniklinika erreicht

Nachdem die Arbeitgeber am vergangenen Freitag auf die von ver.di geplante Urabstimmung mit einem deutlich verbesserten Angebot reagiert hatten, gelang heute Nachmittag in Stuttgart der Durchbruch im Tarifkonflikt an den vier Uniklinika in Tübingen, Freiburg, Ulm und Heidelberg. Sollte die ver.di Tarifkommission am Abend in Stuttgart dem Verhandlungsergebnis zustimmen, sind Urabstimmung und unbefristete Streiks vom Tisch. Die Verhandlungskommission von ver.di hat dem Ergebnis einstimmig zugestimmt und empfiehlt der Tarifkommission die Annahme. Inhalt des vereinbarten Tarifpakets sind die Orientierung am Tarifabschluss im öffentlichen Dienst sowie die Tarifierung weiterer Kernforderungen von ver.di.

Günter Busch, ver.di Verhandlungsführer: „Am Schluss hat die Vernunft gesiegt. Das Volumen stimmt, die zentralen ver.di Forderungen sind erfüllt. Dafür waren wir bereit zu akzeptieren, dass nicht alle Regelungen sofort greifen.“

Vereinbart wurden heute Entgelterhöhung von drei Prozent, mindestens aber 90 Euro im Monat, ab dem 1. Mai 2014, eine zweite Erhöhung um 2,4 Prozent gibt es ab dem 1. April 2015 bei einer Gesamtlaufzeit von 25 Monaten.
Desweiteren wird der Fortbildungstag für alle ver.di Mitglieder in einen freien Tag umgewandelt.
Alle Beschäftigten erhalten ab 2015 30 Tage Urlaub, Auszubildende erhalten dann 28 Tage Urlaub (einen Tag mehr), außerdem wurde eine Übernahmeregelung vereinbart wie im öffentlichen Dienst sowie Steigerungen der Ausbildungsvergütung um 30 und 20 Euro in zwei Stufen jeweils zum 1. Mai 2014 und 1. April 2015.
Es wurde eine Prozessvereinbarung verabschiedet, mit dem Ziel, die Praxisanleitung der Auszubildenden auf den Stationen umzusetzen.

Mit der Tarifierung der Psychotherapeuten in Ausbildung ist es ver.di gelungen, einen großen Missstand endlich zu beseitigen. Sie erhalten nun als fertig examinierte Beschäftigte ein Gehalt von über 1.000 Euro und müssen nicht mehr ein ganzes Jahr umsonst arbeiten. 
Die Auszubildenden in der Physiotherapie, die bisher statt eine Vergütung zu erhalten für ihre Ausbildung bezahlen mussten, werden auch deutlich besser gestellt: Physiotherapie-Azubis müssen kein Schulgeld mehr bezahlen: Mit den Arbeitgebern zusammen werden Gespräche aufgenommen, um Regelungen zu erreichen, die ein Ausbildungsentgelt für sie möglich machen. Vereinbart wurde außerdem, dass Physiotherapie-Auszubildende, die jetzt im dritten Lehrjahr sind, eine Einmalzahlung von 2.000 Euro erhalten. Für die anderen wird die Frage der Vergütung in der nächsten Tarifrunde wieder aufgenommen.

Am Abend berät die ver.di Tarifkommission in Stuttgart über das Tarifergebnis. Bei einer Zustimmung entfällt die ab morgen geplante Urabstimmung. ver.di wird in den nächsten Wochen eine aufsuchende Mitgliederbefragung über das Ergebnis durchführen. Deshalb wurde eine Erklärungsfrist von zwei Wochen vereinbart.

ver.di hat seit dem Austritt der Arbeitgeber aus der Tarifgemeinschaft der Länder vor zehn Jahren eine gute Bezahlung für die rund 25.000 Beschäftigten erreicht. Auch in dieser Runde hatten die Arbeitgeber wieder versucht, das Tarifniveau abzusenken. Das konnte verhindert werden.

Günter Busch: „Es war die Kampfbereitschaft unserer Mitglieder bei den Unikliniken, die ein neues Angebot der Arbeitgeber möglich gemacht hat. Der Warnstreik und die Vorbereitung von Urabstimmung und Erzwingungsstreik haben sich gelohnt.“

Die Tarifverträge an den vier Unikliniken in Baden-Württemberg gelten für rund 25.000 Beschäftigte. Die Ärzte fallen als Landesbeschäftigte unter die Tarifbestimmungen des Landes.

PiA-Politik-Treffen bezieht Stellung zur Mindestlohn-Debatte

TeilnehmerInnen des 5. PiA-Politik-Treffens haben eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf des “Tarifautonomiestärkungsgesetzes” (Mindestlohngesetz) als offenen Brief an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht. Hier geht’s zur Stellungnahme.

Damit reiht sich das PiA-Politik-Treffen in die kontrovers geführten Diskussionen zum Thema Mindestlohn für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung im Rahmen der praktischen Tätigkeit ein. Während die Verbände VPP/BdP, DGVT und DGVT-AusbildungsAkademie sich für die Aufnahme der PiA in eine Mindestlohngesetzgebung aussprechen kritisiert die Deutsche PsychoterapeutenVereinigung (DPtV), dass in in den “Pressemeldungen nicht die Notwendigkeit einer Ausbildungsreform erwähnt [wird], obwohl dies Konsens” sei. Laut DPtV stimme es “dass PiA keine richtigen Praktikanten sind, und für die Kliniken wirtschaftlich verwertbare Leistungen erbringen”, der Verband sieht jedoch die Diskussion zu tarifrechtlichen Strukturen mit ver.di durch die Mindestlohndebatte konterkariert: “Beide Statements vermitteln den Eindruck, Psychotherapeuten in Ausbildung zukünftig im Niedriglohnsektor ansiedeln zu wollen.” Das eigentliche Problem der nicht leistungsgerechten Vergütung eines akademischen Berufes sei nicht erwähnt worden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PiA-Politik-Treffen haben sich nun nach einer internen Debatte positioniert und sprechen sich gegen die Ausklammerung von Auszubildenden mit bereits abgeschlossenem Studium aus dem Mindestlohn aus, “da dies zu einer Degradierung der praktischen Tätigkeit im Sinne des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) hin zu einem Praktikum führen würde.”  

Neben einer umfassenden Reform des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) und angemessener tariflicher Entlohnung fordern die TeilnehmerInnen PiA-Politik-Treffens den Einbezug von PiA im aktuellen Gesetzentwurf in den Kreis der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Was das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dazu antwortet, bleibt abzuwarten.

Unterstütze Psychotherapeuten & Physiotherapeuten in Ausbildung in Ba-Wü

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aktuell finden die Tarifverhandlungen für die Uniklinika Baden Würtemberg statt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Jugendtarifkommission konnten wir, als PsychotherapeutInnen in Ausbildung, unsere Forderung nach Aufnahme in den Praktikantentarifvertrag der Unikliniken anbringen. Zudem unterstützen wir solidarisch die Forderungen der Physiotherapeuten in Ausbildung, die unter ähnlich prekären Verhältnissen ausgebildet werden (Details siehe Petition).

Wir bitten Euch eine Online-Petition zu zeichnen und verbreiten, die noch mal zusätzlich unsere Forderungen untermauert!

Herzliche Grüße aus Baden-Württemberg

Link zur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/entgelt-statt-schulgeld-fuer-physio-und-psychotherapeuten-in-ausbeutung

Beitrag in SternTV: PiA & Praktikantin klagen

Video

SternTV berichtet über eine klagende Praktikantin und unseren PiA-Kollgen Dr. Peter Freytag.

[…] Düster sieht es hingegen besonders im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung sowie im Bildungssektor aus. Dort gingen und gehen wohl noch immer rund 80 Prozent der Praktikanten leer aus. Diese Erfahrung hat auch Dr. Peter Freytag gemacht, der unentgeltlich in einer Klinik arbeitete. Der Diplom-Psychologe hatte bereits viele Jahre in seinem Beruf gearbeitet, als er sich 2010 entschloss, eine zusätzliche Ausbildung zum Psychotherapeuten zu machen. […]

BDP will Mindestlohn auch für Psychotherapeuten in Ausbildung

BDP will Mindestlohn auch für Psychotherapeuten in Ausbildung

26.03.2014 – Der Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat sich dafür ausgesprochen, den von der Bundesregierung geplanten Mindestlohn auch für Psychotherapeuten in Ausbildung geltend zu machen. „Einerseits fordern wir, dass Menschen lebenslang lernen und sich ihnen bietende Bildungschancen nutzen, andererseits müssen sie dann aber erfahren, dass sie trotz ihrer Ausbildung oder ihres Studiums fast unentgeltlich als Praktikant ihren Einstieg in die Arbeitswelt finden müssen“, erklärte BDP-Präsident Prof. Michael Krämer.

Viele Psychotherapeuten in Ausbildung, die mindestens ein Jahr in einer psychiatrischen Einrichtung arbeiten, bekommen häufig nur Praktikantenverträge. Deshalb soll die Bundesregierung in der Ausnahmeregelung für Praktikanten beim Mindestlohn Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Akademiker nicht mit einbeziehen.

http://www.kbv.de/html/newsletter/7307_8400.php

Arbeitsgericht Bochum: Rewe-Markt muss Praktikantin 17.000 Euro nachzahlen

Arbeitsgericht Bochum
Rewe-Markt muss Praktikantin 17.000 Euro nachzahlen
Von Helene Endres
Monatelang arbeitete eine 19-Jährige in einem Bochumer Rewe-Markt als Praktikantin. Monat für Monat unbezahlt. Sie verklagte den Laden – und bekommt nun rückwirkend die Arbeitsstunden bezahlt. Ihr Anwalt erklärt, wie man sich gegen Ausbeutung wehren kann.
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/rewe-praktikantin-bekommt-17000-euro-lohn-nachgezahlt-a-960928.html

5. PiA-Politik-Treffen am Montag, 24.3. – Pressemitteilung & Workshop-Programm

5. PiA-Politik-Treffen

Kampfbereitschaft junger Psychotherapeuten ungebrochen

Berlin, 20. März 2014. Mit dem 5. PiA-Politik-Treffen am 24. März 2014 in den Räumen der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin zeigt sich erneut die Kampfbereitschaft der Psychotherapeuten in Ausbildung, kurz PiA. Sie wollen nicht klaglos hinnehmen, dass immer noch keine eindeutigen Zugangsregelungen zum Beruf geschaffen wurden, die Null- bis Kaum-Honorierung ihrer Arbeit weiter anhält. Sie fordern, dass die Bundesregierung endlich die Reform der Ausbildung neu gesetzlich regelt. Das Masterniveau soll Zugangsvoraussetzung sein, geringere Abschlüsse werden als unzulänglich abgelehnt.

Rund 8.500 PiA befinden sich in den Kliniken in der Ausbildung. 1.800 Stunden sind dort während der Ausbildung zum Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten abzuleisten. Ihre Forderung nach angemessener Vergütung wurde bisher nur teilweise erfüllt, noch immer gibt es Kliniken, die den Diplom-Psychologen und –Pädagogen mit abgeschlossenem akademischem Hochschulabschluss eine Art Praktikantenentschädigung statt einem regulären, nachvollziehbaren und vor allem tariflich geregelten Entgelt zahlen. Die PiA erbringen in den Kliniken vollwertige Leistungen in der Patientenversorgung, verantwortlich und überwiegend selbständig.

Bei dem 5. PiA-Politik-Treffen diskutieren die zukünftigen Psychotherapeuten mit Vertreter/innen der Politik und der Gewerkschaft ver.di. Das Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, Ute Bertram (CDU) und Herbert Weisbrod-Frey von ver.di, werden gemeinsam mit den PiA die Für und Wider der Ausbildungsreform und des neuen Pauschalierenden Entgeltsystems in Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) diskutieren. Die Einführung der PEPP hat bereits in der Planungsphase zu erheblichen Widerständen fachübergreifend in den Kliniken geführt. Bei diesem Abrechnungssystem werden an Hand von einzelfallbezogenen Merkmalen Tagespauschalen gebildet, die mit zunehmender Dauer der Behandlung abgestaffelt werden (degressive Vergütung). Dadurch wird eine Verkürzung stationärer Behandlungen und Verschlechterung der Versorgung psychisch kranker Patienten befürchtet. Trotz der heftigen Kritik an diesem neuen Entgeltsystem wird es aber umgesetzt werden, so dass nun wichtig ist, auf die neuen Regelungen noch Einfluss zu nehmen. Bezogen auf die PiA muss deshalb auch in diesem Bereich darauf geachtet werden, dass für die PiA eine tarifliche Regelung aufgenommen wird.

„Wir werden auch weiterhin unsere Belange auf politischer Ebene einfordern“, betont das verbändeübergreifende Team der PiA. „Wir wollen gerecht bezahlt werden, wir fordern eindeutige Zugangsvoraussetzungen, und wir wollen ausreichende Mittel im System zur sachgerechten Versorgung unserer Patienten. Hierfür fordern wir eine zeitnahe Umsetzung.“

Die PiA freuen sich über Presse- und Medienvertreter/innen, die am 24. März 2014 ab 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr zum 5. PiA-Politik-Treffen in die KV kommen. Sie sind herzlich eingeladen!