Pressekonferenz am 7. August 2013 in Berlin – „PEPP nicht einführen“

ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Landesbezirk Berlin-Brandenburg www.bb-verdi.de

P R E S S E I N F O R M A T I O N

An alle
Vertreter/innen von
Presse, Hörfunk und Fernsehen

Einladung zur Pressekonferenz am 7. August 2013 in Berlin –
„PEPP nicht einführen“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine Vielzahl von Kliniken, Fach- und Sozialverbänden, Gewerkschaften, Klinikleitungen, Chefärztinnen und Chefärzten sowie engagierte Einzelpersonen sprechen sich gegen das „Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP)“ aus. Trotz teils heftiger Kritik befindet es sich aufgrund ministerieller Ersatzvornahme gegenwärtig in einer Testphase, ab 2015 soll das System verpflichtend werden.

„Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit den DRGs (Fallpauschalen) fordern wir die kommende Bundesregierung auf, das ‚Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik‘ nicht einzuführen.“ Mit diesem Aufruf als gemeinsamer Nenner ungewöhnlich vielfältiger Akteure wird die fundierte Einzelkritik, die die jeweiligen Organisationen seit Beginn der Debatte vorgelegt haben, gebündelt. Eine Übersicht über die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner finden Sie auf www.weg-mit-pepp.de.

Die Initiative stellt sich am 7. August 2013 um 10 Uhr auf einer Pressekonferenz vor, zu der wir Sie herzlich einladen.

Als Sprecherinnen und Sprecher stehen Ihnen zu Verfügung:

• Dr. Ingrid Munk, Arbeitskreis der Chefärztinnen und Chefärzte der
Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie an Allgemeinkrankenhäusern
in Deutschland (ACKPA)
• Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Paritätischer Gesamtverband
• Sylvia Bühler, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
• Dagmar Paternoga, Attac Deutschland
• Ruth Fricke, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V.

Ort der Pressekonferenz:
ver.di-Haus, Schiffbauerdamm 19, 10117 Berlin, Sitzungsraum 1

Für Rückfragen:
Jan Jurczyk, ver.di-Pressesprecher, Tel: 030/6956-1013