BPtK: Benjamin Lemke neuer Sprecher der Bundeskonferenz PiA

Benjamin Lemke neuer Sprecher der Bundeskonferenz PiA
PiA hoch besorgt um Klinikplätze für die Praktische Tätigkeit

Die Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) haben auf ihrer 9. Bundeskonferenz am 24. September 2013 Benjamin Lemke aus Berlin zum neuen Sprecher und Sven Baumbach aus Hessen zum neuen Stellvertreter gewählt. Theresia Köthke aus Niedersachsen wurde in ihrem Amt als stellvertretende Sprecherin bestätigt. Der bisherige Sprecher, Robin Siegel, sowie seine Stellvertreterin, Marty Auer, waren nicht mehr zur Wahl angetreten.

Das neue Sprecherteam berichtet in Berlin über die Arbeit der 9. Bundeskonferenz:
„Mit großer Sorge diskutierten die versammelten PiA-Landesprecherinnen die Entwicklung der aktuell zur Verfügung stehenden Plätze für die Praktische Tätigkeit. Die Verknappung sei vor allem in Zusammenhang mit den Befürchtungen bestimmter Klinikleitungen infolge des Gerichtsurteils des Landesarbeitsgerichts aus Hamm vom 29. November 2012 zu sehen. Seitdem bestünden gute Aussichten, erfolgreich Rechtsmittel in Kliniken einzulegen, in denen trotz hoher Verantwortung keine Vergütung gezahlt werde, so der scheidende Sprecher der Bundeskonferenz PiA Robin Siegel.

Weiter:
http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/benjamin-lem.html

Einladung: Treffen der Jungen Psychotherapeuten der DPtV

Die DPtV informiert:
„Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der Bundesvorstand der DPtV lädt alle interessierten jungen Psychotherapeuten (PiA und Neuapprobierte), die am Wochenende noch Zeit und Interesse haben, zu einem Treffen am Freitag, 06. September 2013 von 13.00 – 17.30 Uhr in der Bundesgeschäftsstelle der DPtV, Am Karlsbad 15, 10785 Berlin ein.

Ein Schwerpunkt soll das Gespräch mit unserem Justiziar Dr. Plantholz über die PiA-Klageverfahren in Hamm und Hamburg sein. Ihre Reisekosten (in Höhe einer Fahrkarte DB 2. Klasse, gerne Sparpreis) werden von der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung übernommen, auch dann, wenn Sie z.B. am Sonntagabend zurückreisen. Über weitere Zusagen freuen wir uns. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, Sie erreichen uns unter 030-235 009 0 oder per Mail unter bgst@dptv.de.

Mit freundlichen Grüßen
Deutsche PsychotherapeutenVereinigung

Bundesgeschäftsstelle
Am Karlsbad 15
10785 Berlin
Tel. 030/23 50 09 0

Fax 030/23 50 09 44
bgst@dptv.de

www.dptv.de

+++ Neues aus den Kliniken in Berlin und Brandenburg +++

-> Die Rehaklinik Bernau/Wandlitz hat – aus ökonomischen Gründen – Stationen geschlossen und PiA entlassen.
–> Im Humboldt-Klinikum Vivantes werden 850,- bezahlt für 26h/Woche, die auf 5 Tage verteilt werden müssen.
–> In der Schlosspark-Klinik gibt es 267,- für 40h/Woche.

Weitere Infos:
PiA-Treffen bei ver.di am 18.09.13 um 17 Uhr
Raum „Helene Weigel“
im 7. Stock des B-Flügels
Paula-Thiede-Ufer 10
10178 Berlin

Kommt zahlreich! Anmeldung und ver.di-Mitgliedschaft sind nicht erforderlich.

Mach mit! Sei solidarisch! Werde aktiv!
Ausbildungsreform jetzt!

http://gesundheit-soziales-bb.verdi.de/
http://www.der-druck-muss-raus.de/
http://www.verdi.de/ueber-uns/mitglied-werden

PiA-Vertretung in der Berliner Psychotherapeutenkammer

PiA-Vertretung in der Berliner Psychotherapeutenkammer
Vertreterinnen und Vertreter der PPiA und KJPiA mit Gaststatus

Auf der Vollversammlung 2013 wurden als Vertretung der PPiA und KJPiA mit Gaststatus gewählt:
Für die PPiA:

Julia Walendzik
Benjamin Lemke (Stellvertreter)

Für die KJPiA:

Martin Tack
Bernd Leuterer (Stellvertreter)

Sie erreichen die Vertreterinnen und Vertreter der PPiA und KJPiA mit Gaststatus per E-Mail: pia(at)psychotherapeutenkammer-berlin.de

Quelle:
http://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/ueber_uns/pias/pia_vertreter/index.html

Situation für neu approbierte PsychotherapeutInnen in Berlin wird noch schlechter

Drohender Abbau von bis zu 900 Sitzen:
Die gesetzlichen Änderungen des letzten Jahres kommen nicht umsonst. Der Zulassungsausschuss hat nun die Möglichkeit, Sitze aufzukaufen und still zu legen. Und tatsächlich droht nun in Berlin die Stillegung von 900 Praxissitzen. Ist dies die Reaktion von KV und Kassen auf die in Berlin in Ausbildung befindlichen 2000 PiA? Soll vorab abgesichert werden, dass die neuen PsychotherapeutInnen auf keinen Fall z.B. per Sitzteilung zu einem Kassensitz kommen?
Die bisherigen InhaberInnen der Kassensitze wird dies nicht treffen – sie behalten einfach ihre Sitze.
Ehemalige PiA-AktivistInnen, die nun approbiert sind haben eine neue Liste für die Kammerwahl Berlin gegründet. Als PiA wurden wir ausgebeutet und als Jung-Approbierte werden wir weiter benachteiligt. Das kann nicht sein: www.gerechte-bedingungen.de

Infos aus der Charité Eschenallee

„Hallo, wir, die PiAs der Charité Eschenallee hatten heute ein Gespräch mit unserer Klinikleitung Frau Heuser und dem Charité Personalrat. Besonders schön war, dass wir fast vollzählig + einige Praktikanten aufgetreten sind. Das Gespräch lief friedlich ab, Frau Heuser hat sich unserer Meinung, dass die Situation so nicht gut ist, angeschlossen und uns an den Vorstand, bzw. Institut und politische Ebenen verwiesen.
Insgesamt war es hilfreich für uns, zu sehen, wie sehr der Personalrat auf unserer Seite steht und offiziell von Frau Heuser an die obersten Positionen verwiedes wurden zu sein. Außerdem hatten wir das Gefühl, dass sie unsere Forderungen bzw. Bemühungen zunächst versteht und akzeptiert.

Schön wäre es nun, wenn wir alle Häuser der Charité an einen Tisch bekommen (Mitt, KiJu und Psychosomatik). Gerne können sich die entsprechenden PiAs, die hier mitlesen, an mich zwecks Infoaustausch etc. wenden.“

(P.S.: Wer Interesse hat, bitte die Kontaktseite nutzen. Der Kontakt zu den Charité-PiA wird dann hergestellt.)

Berliner PiA-Forum: 5.03.2013

Zur Erinnerung:
Grüdungstreffen des Berliner PiA-Forums (PiF)

Das PiA-Forum ist das Vernetzungsorgan der Berliner PPiA und KJPiA. Es dient der Umsetzung der Idee „20 Institute, eine PiA-Schaft“ und hat die Aufgabe, den Informations- und Meinungsaustausch aller Berliner PiA fördern. Weitere Ziele: gegenseitige Unterstützung bei der Bewältigung der Ausbildung und aktive Mitgestaltung der Ausbildungsbedingungen.
Eingeladen sind die PiA-Sprecher der Berliner Institute sowie alle berufspolitisch interessierten PiA.

Dienstag, 5.3.13, 20 bis 22 Uhr
Psychotherapeutenkammer Berlin, Kurfürstendamm 184, 10707 Berlin

—————-
Im PiA-Netz-Berlin können sich Berliner PiA miteinander austauschen und vernetzen:
http://de.groups.yahoo.com/group/PiA-Netz-Berlin/

Rückmeldegebühren der Berliner Unis zwischen 1996 und 2004 zurückfordern

Wer zwischen 1996 und 2004 an einer Berliner Hochschule studiert und Rückmeldegebühren bezahlt hat, kann diese zurückfordern:

„Das BerVfG hat die im Land Berlin zwischen 1996 und 2004 erhobenen Rückmeldegebühren für verfassungswidrig erklärt, da sie „in grobem Missverhältnis“ zu dem Zweck, die Kosten für die Bearbeitung der Rückmeldung zu decken, steht. Diese Kosten beliefen sich „nach den nachvollziehbaren Berechnungen“ des Oberverwaltungsgericht auf durchschnittlich nur 22,41DM (11,46 Euro).“

Infos gibt es auf der Seite des Asta der FU Berlin: Unten am Ende der Seite können Musterbriefe für die FU, HU und TU heruntergeladen werden.

PiA-SprecherInnen-Wahl in der Berliner Kammer

An der Vollversammlung am 19.02.13 in der Berliner Psychotherapeutenkammer nahmen ca. 30 PPiA und KJPiA teil. Die meisten Teilnehmer hatten noch keinen Gaststatus, entschieden sich aber spontan dafür, weil der Jahresbeitrag zum 01.01.13 von 45 € auf 15 € gesenkt wurde. Es wurden 2 SprecherInnen für die PPiA und 2 Sprecher für die KJPiA gewählt. Die Namen werden demnächst bekannt gegeben. Weiteres Thema war das PiA-Forum, zu dem alle InstitutssprecherInnen und interessierte PiA eingeladen sind. Es findet erstmals am 5. März um 20 Uhr in der Kammer statt.

Gründungstreffen des Berliner PiA-Forums (PiF) am 5. März 2013

Wozu das PiF?
Das PiA-Forum ist das Vernetzungsorgan der Berliner PiA und KJPiA. Es dient der Umsetzung der Idee „20 Institute, eine PiA-Schaft“.

Aufgaben des PiF
Das PiA-Forum hat die Aufgabe, den Informations- und Meinungsaustausch aller Berliner PiA fördern. Es soll auch die gegenseitige Unterstützung bei der Bewältigung der Ausbildung ermöglichen, sowie eine aktive Mitgestaltung der Ausbildungsbedingungen ermöglichen.

Mitglieder des PiF
Mitglieder des PiF sind je zwei, an den Ausbildungsinstituten gewählte Vertreter/-innen der Ausbildungsstätten. Dabei hat jedes teilnehmende Institut zwei Stimmen, die abgegeben werden können. Sollten aus einem Institut keine gewählten Institutesprecher/-innen teilnehmen können, so können PiA aus diesem Institut als legitimierte Vertreter/-innen teilnehmen. Auch Gäste können am PiF teilnehmen.

Wahl des PiF-Rats
Die Mitglieder des PiF wählen einen PiF-Rat, bestehend aus drei gleichgestellten Personen. Die Wahl erfolgt in getrennten und geheimen Wahlgängen und kann aufgrund individueller Amtszeiten auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen. Die Aufgaben des Berliner PiF-Rats bestehen darin, die Entscheidungen des PiFs zu vertreten und an die Öffentlichkeit, sowie die Kammern und die Ausbildungsinstitute zu kommunizieren. Der PiF-Rat fungiert außerdem als Ansprechpartner und Berater für die Berliner Ausbildungskandidaten/-innen in Fragen rund um die Ausbildung.

Wann?
Dienstag, 5. März, 20 – 22 Uhr

Wo?
Berliner Psychotherapeutenkammer, Kurfürstendamm 184

Einladungen sind an alle Berliner Institute verschickt worden.

Veranstaltung in Berlin: Neue Perspektiven für die Psychotherapeutenausbildung

Startdatum: 16.01.2013; Startzeit: 16:00 Uhr – Endzeit: 19:30 Uhr
Ort: Berlin, Landesvertretung Hamburg, Jägerstr. 1-3, 10117 Berlin, Raum Asien

Ablauf:

  • 16:00 – Empfang mit Kaffee, Tee und Gebäck
  • 16:30 – Begrüßung
  • 16:45 – Kurzvortrag Prof. Richter
  • 17:15 – Podiumsdiskussion
  • 18:45 – kurzes Schlusswort
  • 18:50 – Stehempfang mit Buffet
  • 19:30 – Veranstaltungsende

Podium:

Moderator: Dr. Andreas Lehr, Highlights Magazin

http://piaportal.de/detailansicht+M5cd3831c215.html

Bericht über den PiA-Protesttag vorm Berliner LaGeSo

Rund 50 PiA versammelten sich am Donnerstag, den 6.9.12, um 14 Uhr vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales, um gegen schlechte Ausbildungsbedingungen zu demonstrieren. Wir hielten Kundgebungen, mit denen wir auf die Mängel hinwiesen, von eigenen Erfahrungen berichteten, die berufspolitische Arbeit der „PiA für gerechte Bedingungen!“ darlegten und die Erfolge der letzten anderthalb Jahre zusammenfassten.

Nachdem wir zuvor zur Beschwerde aufgerufen hatten, sammelten wir die Berichte der PiA ein und marschierten mit Trillerpfeifenlärm in das Behördengebäude, um die Sprechstunde des LaGeSo aufzusuchen. Von zwei Mitarbeitern wurden wir schon erwartet und in einen größeren Besprechungsraum geführt. Wir überreichten die Beschwerden und nutzen die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und Kommentare los zu werden. Uns wurde versprochen, dass alle Beanstandungen, die sich auf fehlende Anleitung in den Kliniken und auf schlechte Bedingungen in den Instituten beziehen, geprüft werden sollen. Allerdings sei das LaGeSo nicht zuständig für die Ausbeutungssituation durch die schlechte Bezahlung während der Praktischen Tätigkeit, so ein Mitarbeiter. Dafür müssten wir uns an den Gesetzgeber wenden, der sowieso noch in diesem Jahr eine Reform des Psychotherapeutengesetzes in Angriff nehmen will.

Im November dieses Jahres werden wir eine erste Rückmeldung erhalten, was aus unseren Beschwerden geworden ist und ob es Ergebnisse gibt. Es wurde darauf hingewiesen, dass es notwendig sei, die Beschwerde so präzise wie möglich zu formulieren, also nicht einfach zu schreiben, dass die Anleitung fehlte, sondern genau zu schildern, wann wer und wo jemand zur Verfügung stand oder eben nicht. Unbedingt notwendig sei die Angabe des Instituts, nur den Kooperationspartner zu benennen, reiche nicht aus. Wir stellten fest, dass Beschwerden nachgereicht bzw. ungenaue Beschwerden noch mal in einem zweiten Schreiben präzisiert werden können. Diese können nachträglich mit der Post hingeschickt werden.
Unser Resümee: Ein kooperatives und konstruktives Gespräch mit dem LaGeSo und eine erfolgreiche Protest-Aktion, die zur Wiederholung ermutigt hat!

PiA-Treffen bei ver.di Berlin-Brandenburg

Heute am 6.12.2012
Raum: s. Info-Display im Eingangsbereich
Themen u.a. Auswertung des Demo-/Protesttages am 14.11.12 aus ver.di-Sicht. Wie können die PiA-Interessen über die ver.di-Schiene weiter voran getrieben werden?

Alle PiA (und PiA in spe) aus Berlin und Brandenburg sind herzlich eingeladen!

ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg
FB 03 – Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen
Köpenicker Straße 30
10179 Berlin

http://gesundheit-soziales-bb.verdi.de
http://www.der-druck-muss-raus.de

PiA-Treffen bei ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg am 06.12.2012

Do, 06.12.12, 17-19 Uhr
Raum: s. Info-Display im Eingangsbereich
Themen u.a. Auswertung des Demo-/Protesttages am 14.11.12 aus ver.di-Sicht. Wie können die PiA-Interessen über die ver.di-Schiene weiter voran getrieben werden?
Alle PiA (und PiA in spe) aus Berlin und Brandenburg sind herzlich eingeladen!

ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg
FB 03 – Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen
Köpenicker Straße 30
10179 Berlin

http://gesundheit-soziales-bb.verdi.de
http://www.der-druck-muss-raus.de

In Berlin demonstrierten ca. 500 PiA und UnterstützerInnen

In Berlin demonstrierten ca. 500 PiA und UnterstützerInnen bei wunderschönem Herbstwetter und bester Stimmung. Zum Auftakt sprach Stefanie Ulrich. Sie betonte, dass es neben den beiden Hauptforderungen auch darum geht, dass wir nach 13 Jahren nachbesserungsbedürftigem PsychThG immer noch unter katatrophalen Bedingungen und nur mit dem Einsatz von ausschließlich privaten finanziellen Ressourcen die Ausbildung absolvieren.

Dann marschierten wir die Friedrichstraße hoch zum BMG. Immer wieder waren Sprechchöre zu hören: „Arbeit mit Diplom – Nicht ohne Lohn!“ oder „Rücken krumm, Taschen leer, Daniel Bahr danke sehr!“. An Passanten wurden Info-Flyer und Taschentücherpäckchen verteilt – weil PiA-Lohn zum Heulen ist! Einige hatten Noten dabei und sagen ein Lied, das extra für die Demo komponiert wurde.

Nachdem wir wiederholt vergeblich um einen Übergabetermin unserer 9000 Unterschriften beim BMG gebeten hatten, gelang es uns nun mit vereinten Kräften, eine Übergabe zu erzwingen. Zwei Mitarbeiter des zuständigen Referats traten vor die Tür, die Übergabe wurde mit lautem Getöse begeleitet.

Auf der Abschlusskundgebung ermutigte uns Meike Jäger, ver.di-Fachbereichsleiterin Gesundheitswesen. Sie betonte, dass wir mit unserer gegenseitigen Solidarisierung schon sehr viel erreicht haben, und dass wir mit dieser Art von Protestwillen und Engagement noch mehr erreichen können.

Außerdem bekundeten Eva Schweitzer-Köhn vom BDP/VPP, Ariadne Sartorius vom bvvp, sowie Kerstin Sude von der DPtV ihre Unterstützung und wiesen auf die Wichtigkeit einer Ausbildungreform für den Berufsstand hin. Katharina Röpcke sprach als Vertreterin der PiA für gerechte Bedingungen!.

Leonie Knebel berichtete von den aktuellen Erfolgen bei Vivantes und ermutigte alle PiA, sich bei den Verhandlungen um eine bessere Bezahlung von den Betriebs- und Personalräten ihrer Kliniken unterstützen zu lassen.

Es war eine großartige Stimmung! Vielen Dank an alle, die dabei waren!