Demo in Münster

Start Vordereingang Hbf (Windhorststraße) 13.00 Treffen, (los um 13.15), gerade über die Bahnhofstraße auf Windthorststraße, gerade auf Stubengasse, links in Klemensstraße, links auf Rothenburg, rechts auf Pferdegasse, rechts auf Domplatz, weiter auf Michaelisplatz, links auf Prinzipalmarkt,
Prinzipalmarkt Kundgebung 14:00, ca. 20 Min., weiter ca. 14.20 Uhr
links auf Salzstraße, rechts auf Promenade, links auf Windthorststraße, gerade zurück zu Hbf MS Foto Köster.
(insgesamt ca. 3 km, langsam gegangen ca. 1 h, mit Kundgebung und Pufferzeiten 1h 45min eingeplant)

Danach um 15:00 fahren wir per Fahrradkorso zum Wahlkreisbüro von Daniel Bahr, um die Unterschriften zu übergeben.

PiA aus dem Rheinland zwar immer noch ohne Gehalt aber dafür jetzt bei Facebook

Erstmal Grüße nach Berlin. Es war still im Westen der Republik. So langsam trauen wir uns aber auch den Klinikchefs die Meinung zu sagen. Falls es konkrete Erfolge oder Misslungenes zu berichten gibt an dieser Stelle mehr.

Erster Erfolg: PiA Netz Rheinland rottet sich zusammen zu konkreteren Planungen! Trefft uns auf Facebook: https://www.facebook.com/PiaNetzRheinland

Spontane Demo in Münster

Auch in Münster fanden sich trotz der Kürze der Zeit (4 Tage Ankündigung!) nahezu 100 PIAs zur Demo zusammen. Ein riesieger Erfolg!

Wir starteten am Bahnhof durch die überfüllte Innenstadt, an den Weihnachtsmärkten vorbei zum Domplatz.
Dort klärten wir Passanten über die Situation von PIAs auf und sammelten Unterschriften für die Petition.

Ausklang der Berliner Streikwoche

Am letzten Tag der Berliner Streikwoche versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein noch einmal ungefährt 20 Teilnehmer vor dem AVK. Fast schon routinemäßig wurden die letzten Hemden aufgehängt, an die Passanten wurden Flyer verteilt und für die Resolution wurden Unterschriften gesammelt. Daran beteiligte sich auch das Klinikpersonal (Physiotherapeuten und Ärzte). Mitglieder des AVK-Betriebsrats nahmen den Kontakt zu den Streikenden auf. Es war eine gemütliche und gesellige Runde. Als die Sonne hinter der gegenüberliegenden Häuserfront verschwand, wurde alles abgebaut und die Streikwoche offiziell für beendet erklärt. Alle Eindrücke und die noch offenen Fragen nehmen wir mit in der ver.di PiA-AG am Sonntag in Berlin-Wannsee.

DANKE AN ALLE, DIE DABEI WAREN UND DAFÜR GESORGT HABEN, DASS DIE BERLINER STREIKWOCHE EIN VOLLER ERFOLG WURDE!

DANKE UND VIELE GRÜßE AN DIE DEMONSTRANTEN IN WIESBADEN, MANNHEIM, KÖLN, HANNOVER, NÜRNBERG, HAMBURG, MÜNSTER und MÜNCHEN!

Stimmung in Köln

Heute gegen 10h versammelten sich ca 200 PiA, KjPiA und Studenten vor dem Kölner Dom. Sie erhielten Unterstützung durch ebenfalls anwesende festangestellte Kollegen aus einer Klinik und sogar eine anwesende Ausbildungsleitung eines der Kölner Institute. Es war deftig windig, aber Petrus hatte bei diesem hochkatholischen Ort wohl Einsicht und liess uns trocken.

Die letzten Hemden waren so schnell aufgehangen, dass unser stellv. NRW PiA-Sprecher zwischen Interview mit der Kölnischen Rundschau und Berichterstattung bei dem „zur Sicherheit“ gesendeten Mannschaftswagen der Poliziei gar keine Chance hatte seine Eingangsrede auch zum Eingang zu halten. Wurde aber nachgereicht. Die Ausbeutungs-Buttons gingen weg wie warme Semmeln. Es wurde ordentlich Lärm gemacht und unsere Lieblingsforderung „Wir wollen Gehalt“ skandiert. Viele interessierte Bürger unterstützten den Protest, liessen sich mit Flyern und Infos versorgen. Seitenweise Unterschriften für die Resolution der Berliner wurden gesammelt. Eine seit 30 Jahren festangestellte Kollegin unterstützte unseren Prostest und hielt eine kurze Rede. Einige PiA haben ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert und mal berichtet, wie sie in ihren Kliniken so behandelt werden. Eine Klinik in Bonn hat eine sehr faszinierende Regelung: Dort wird den PiA zwar kein Gehalt, aber dafür wenigstens ein Fahrtkostenzuschuss von wenigen Euro gezahlt – dieser wird aber sofort wieder gestrichen, sollte PiA sich ereifern einen Job zum Erhalt des Lebensunterhalts anzunehmen. Allerliebst, oder?

Foto für die Collage ist erstellt, allerdings auf Papier und das dauert dann noch bis nächste Woche. Hoffe, dass die Osnabrücker gut bei der Demo in Münster angekommen sind (neuer PiA-Betriebssport: Demo-Hopping!)

Ich trug natürlich, wie schon die ganze Woche, auch nach der Demo noch mein mir mittlerweile ans Herz gewachsenes Info-Schid „In Kölner Kliniken arbeiten Psychologen ohne Gehalt“ und hatte gleich mehrere nette Unterhaltungen, die mit Frage begannen: „Ist das wahr, was da auf dem Schild steht“. Ja, das ist wahr – aber hoffentlich nicht mehr lange!!!

Fazit: Toll dass Ihr alle da wart! Hoffentlich konnten wir uns gegenseitig dazu motivieren den Kliniken zukünftig ordentlich Druck zu machen. WIR WOLLEN GEHALT!

Presse-Fazit: Morgen hoffentlich Bericht in der Kölnischen Rundschau, Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung (da kommt eine unserer Mitstreiterinnen her)

Presseartikel im OnlineMagazin Köln Nachrichten und im NOZ

Kölner Klinik Wettbewerb

Bisher eingegangene Bewerbungen für die Kölner Klinik des Jahres:

  • Tagesklinik Alteburger Str.: 0-Eur Gehalt, kein Mittagessen (aber gerne die Reste der Patienten), Job-Ticket (muss je nach Zufall bezahlt werden oder auch nicht.)
  • Alexianer Krankenhaus Köln: 0-Eur Gehalt, dafür ein lauwarmes Mittagessen
  • LVR Klinik Köln-Mehrheim: 0-Eur Gehalt, keine Angaben über Essen und JobTicket
  • Uniklinik Köln: 0-Eur Gehalt, kein weiterer Kommentar.

Weitere Bewerbungen werden bis morgen 10:00h auch vor Ort am Dom entgegengenommen. Abstimmung und Presiverleihung in Höhe von 0-Eur bei der Demo.

Köln, Zwischenstand Demo-Vorbereitung

Die Vorbereitungen für die Kölner Demo laufen auf Hochtouren. Presse ist informiert, aus 2 Kliniken haben sich die PiA komplett angesagt, eine Gruppe Studenten trifft sich heute noch zum Plakate basteln und wird geschlossen dazu kommen. Transparente sind getrocknet. Viele kleine Ausbeutungsbuttons sind da (wer einen will, kommt Do um 10h zur Demo am Dom).
Wir brauchen noch ein paar Besenstiele o.ä., um die Transparente in die Luft zu kriegen.