Mitmachen!

Man kann sich wegen der aktuellen Ausbildungsbedingungen grämen oder aber aktiv werden. Der Vorteil des Aktivseins ist: Es führt nicht nur zu konkreten Verbesserungen der Ausbildungsbedingungen, sondern auch zu interessanten Begegnungen und Einblicken in ihren neuen Beruf, sowie spannenden neuen Erfahrungen als mündige Bürger/-innen, beispielsweise beim ersten Anmelden einer Demonstration – aktive PiA berichten von besserem Selbstwirksamkeitserleben. Für jeden Typ ist etwas dabei, ob Studierende/r, PiA (PP/KJP) oder approbiert, ob mutig oder zurückhaltend, erfahren oder Neuling in der Berufspolitik.

1. INFORMIEREN:

2. NETZWERKEN: Sich mit anderen über die Bedingungen austauschen…

3. ENGAGIEREN:

  • Bei PiA für gerechte Bedingungen! (pia-im-streik.de), d.h. unabhängig und Low-Budget
  • In der PiA-Vertretung Deines Instituts für faire & gute Ausbildungsbedingungen
  • Bei ver.di auf Bundes-oder Landesebene für die Bezahlung und bessere arbeitsrechtliche Bedingungen
  • Beim PiA-Politik-Treffen für eine bundesweite von vielen Verbänden getragenene PiA-Politik
  • In der Kammer deines Bundeslandes als PiA-Sprecher/-in für die Mitsprache der PiA in der Selbstverwaltung des Berufsstandes (Finde hier Deine Kammer)
  • In einem der Verbände (=Parteien des Berufsstandes)

 3. AUFFÄLLIG SEIN: Andere informieren, den Protest in die Breite tragen…

  • Mache mit bei der Öffentlichkeitsarbeit!
  • Kontaktiere alle Journalisten in Deinem Bekanntenkreis und darüber hinaus
  • Schreibe uns auf Twitter oder Facebook  – Hashtags: #Psychotherapie #PiAPolitik
  • Bringe Deine Kollegen/-innen in die bestehenden Netzwerke
  • Mache mit bei Demos & Protestaktionen!
  • Wir suchen Aktive, Blogger/innen, Presseerfahrene, Interessierte & Kreative! Kontaktiere uns auch, wenn wir hier über Deine persönlichen Erfahrungen mit der Ausbildung, mit Kliniken berichten dürfen.

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